Managed Hosting WordPress

13 Vorteile von Managed WordPress Hosting

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Managed WordPress Hosting bringt deinen Webseiten einen ordentlichen Boost. Doch worauf musst du als Freelancer, Agentur, BloggerIn oder Unternehmen achten? Wie viel Leistung brauchst du tatsächlich? Wir lichten den Dschungel für dich.

Welcher WordPress Hosting Anbieter passt zu dir?

Mit dem Erfolg von WordPress und WooCommerce steigt auch das Angebot für passendes Webhosting. Nahezu jeder Dienstleister schreibt sich „WordPress Hosting“ auf die Fahnen. Doch nicht immer halten die Pakete das, was sie versprechen. Und wir verraten dir, was du bei der Auswahl berücksichtigen musst.

Doch bevor wir zu den Vorteilen von Managed WordPress Hosting kommen: Welche Varianten für das Webhosting gibt es überhaupt? Und was sind die Unterschiede?

Shared Hosting für WordPress

Beim sogenannten Shared Webhosting sind eine Vielzahl von Kunden auf einem einzelnen Webserver untergebracht. Teilweise teilen sich eine große Menge von Webseiten einen solchen Server. Du kannst mit einem Reverse IP Domain Check überprüfen, welche Domains auf deine IP zeigen.

Viele private Blogger kennen solche Webspaces oder Homepage-Baukästen von Strato, 1&1 Ionos, ALL-INKL oder GoDaddy (DomainFactory & HostEurope). Teilweise bieten diese jedoch auch Managed Webhosting an. Siehe unseren WordPress Hosting Vergleich mit Testergebnissen zur Performance und Website Speed.

Wenn du vor allem auf den Preis achtet musst, dann bist du bei den günstigen Paketen richtig. Doch das geht zu Lasten anderer Dinge:

  • Performance: Die Geschwindigkeit ist meist deutlich niedriger als bei einem professionellen Hosting-Paket. Dazu später noch mehr.
  • Zuverlässigkeit: Die Leistung des Pakets kann zudem stark schwanken. Ich kenne das von meinen früheren Blogs: Mal wurden sie relativ zügig geladen, aber oft auch sehr zäh. Und es kam zu längeren Ausfällen. Deine Kunden und Google verzeihen dir das nur selten.
  • Umfang: Viele Angebote sind in ihren Funktionen stark limitiert. Geringer Webspace, eingeschränkte Datenbanken, PHP-Restriktionen, schlechtes Caching oder lahme CPU-Power sorgen dafür, dass du schnell ausgebremst wirst. Vor allem dann, wenn der Traffic auf deiner Webseite ansteigt.
  • Sicherheit: Die meisten Webhoster haben hier aufgerüstet. Trotzdem kann es ein Sicherheitsrisiko sein, wenn eine Webseite auf dem gleichen Server gehackt wird.
  • SEO: Wirkt sich Shared Hosting negativ auf die Suchmaschinenoptimierung aus? Darüber wird in Fachkreisen sehr oft diskutiert. Indirekte Faktoren, etwa die schlechtere Performanz, spielen hier aber auf jeden Fall eine Rolle. Das betont Google immer wieder.

Flexibilität ist ein weiterer Punkt. Du kannst bei einem günstigen Paket oder gar bei einem Homepage-Baukasten kaum etwas selbst einstellen. Das rächt sich vor allem dann, wenn du spezielle Funktionen und damit Plugins für WordPress oder WooCommerce brauchst. Oder wenn du Schnittstellen zu Drittanbietern aufbauen willst (CRM, ERP, Buchhaltung etc.).

Ich selbst verdanke dem Shared Webhosting einige graue Haare. Das liegt vor allem am mangelhaften Support. Nicht selten wartete ich bis zu einer Woche und mehr auf Antwort. Unternehmen sind von ihrer Webseite abhängig. Bei einem Ausfall brauchen sie Hilfe innerhalb weniger Minuten.

Hinweis: Es ist eine einfache Rechenaufgabe: Wenn dein Hosting nur einen zweistelligen Betrag im Jahr kostet, wie soll der Webhoster hiervon gute SupporterInnen bezahlen? Er kalkuliert, dass du dich im besten Fall gar nicht meldest. Oder dass sich die Antwort auf deine Frage aus vorhandenen Textbausteinen zusammenbasteln lässt.

Große Shared Hoster bieten in ihren Standardtarifen häufig kein spezialisiertes CMS-Hosting an. Vielmehr setzen sie darauf, einfache Lösungen für alle Systeme zu liefern. Sie können vieles gut, aber nichts perfekt. Die meisten beschränken sich auf die 1-Klick-Installation des CMS, zum Beispiel von WordPress. Danach wird der Kunde mit dem System alleine gelassen, statt ihn mit speziellen WP-Tools für den laufenden Betrieb zu unterstützen.

WordPress Hosting Dashboard
Ein kleiner Teil der WordPress-Tools von RAIDBOXES

Aus diesen Gründen sind derlei Angebote bei WP-Profis meist verpönt. Bei einem rein privaten Blog mit sehr überschaubaren Besucherzahlen mag Shared Hosting funktionieren. Für professionelle Auftritte und Onlineshops brauchst du einen anderen Ansatz. Siehe die nachfolgenden Tipps sowie unseren Beitrag Faktoren für das WooCommerce-Hosting.

Virtual Private Server (VPS)

Bei diesem Modell sind auf einem physischen Server mehrere virtuelle Maschinen untergebracht. Diese verfügen jeweils über ein eigenes Betriebssystem. Die VPS lassen sich über einen sogenannten Root-Zugriff individuell einstellen. In diesem Fall legst du selbst fest, welche Anwendungen auf der Maschine laufen sollen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du auf recht exotische Systeme oder ungewöhnliche Konfigurationen angewiesen bist. Oder wenn du als Hardcore-Coder alles in der eigenen Kontrolle behalten willst.

Der Betrieb eines VPS ist jedoch zeitaufwendig. Zudem musst du sehr gute technische Kenntnisse haben und dein System fortlaufend überprüfen aber auch aktuell halten. Sonst spielen sich einzelne Komponenten gegenseitig aus. Oder der virtuelle Server wird gar zum Sicherheitsrisiko. Auch wenn die Webhosting-Anbieter eine virtuelle Maschine von den anderen abriegeln: Die volle Verantwortung liegt hier bei dir oder bei deinen MitarbeiterInnen. Das kann im Schadensfall schnell existenzbedrohend werden.

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Ja, ich bin mit der Datenverarbeitung einverstanden.

Aus diesem Grund scheuen kleine und mittlere Unternehmen das VPS-Modell. Vor allem dann, wenn sie keine umfangreiche interne IT-Abteilung mit genügend Ressourcen haben. Für sie ist der Managed Server eine gute Alternative.

Tipp: Wenn jemand in deinem Unternehmen oder ein Dienstleister einen VPS betreut, dann sorge unbedingt für eine Vertretung im Notfall. Das können andere MitarbeiterInnen sein, oder eine geeignete Agentur. Es gibt immer wieder Unternehmen, die einige Tage brach liegen, weil der Zugriff oder Passwörter nicht verfügbar sind.

Managed Server für WordPress

Ein Managed Server vereint die Vorteile der beiden anderen Modelle. Er wird fortlaufend vom Webhoster betreut. Das betrifft etwa das Betriebssystem sowie die komplette Technik im Hintergrund. Bei Bedarf aber auch Komponenten deines Content Management Systems (CMS). In den meisten Fällen sind Managed Server so gestaltet, dass du kaum mehr Arbeit mit der Verwaltung deiner Webprojekte hast.

Bei RAIDBOXES bekommst du alle wichtigen Werkzeuge gleich mitgeliefert. Sie lassen sich besonders einfach bedienen. Etwa serverseitiges Caching, automatische Backups, kostenloses SSL oder eine 1-Klick Staging-Umgebung (für den Test neuer Funktionen und Plugins). Auch die Verwaltung von mehreren WordPress-Seiten wird damit äußerst effizient. Das ist besonders wichtig für Freelancer, WP-Profis und Agenturen.

Tipp: Du entwickelst WordPress- oder WooCommerce-Seiten für Kunden? Dann hoste jetzt kostenlos – mit unserem FREE-DEV-Programm. Erhalte zudem bis zu 1.500 € Provision je Neukunde.

Managed Server sind

  • Vergleichsweise günstig
  • Durch gemanagte Updates des Betreibers gegen Sicherheitslücken geschützt
  • Für die meisten Content Management Systeme und Einsatzzwecke ausreichend flexibel
  • Bieten dir Support

Bei der Nutzung eines Managed vServers erhältst du einen genau definierten Teil der Hardware, der nur für deine Website zur Verfügung steht. Du musst diesen also mit keiner anderen Seite teilen. Das bedeutet, dass du immer dieselbe Leistung abrufen kannst.

Klimapositives WordPress Hosting

Zu den technischen Vorteilen – und worauf du dabei achten solltest – komme ich gleich. Idealerweise ist dein Managed Server speziell auf das CMS deiner Webseite(n) ausgerichtet. So wie bei unseren speziellen Angeboten für WordPress oder WooCommerce.

Managed Hosting für Freelancer & Blogger

Als FreiberuflerIn hängt es davon ab, in welchem Bereich du arbeitest. Du bist EntwicklerIn bzw. Profi für WordPress und WooCommerce? Dann wird es dir vielleicht nicht schwerfallen, einen Server selbst einzurichten und zu verwalten. Doch hast du auch genügend Zeit für die fortlaufende Wartung? Du steckst tief in einem Kundenprojekt und dein Webserver meldet sich mit einem kritischen Update? Dann ist es schön, wenn zentrale Aufgaben automatisch im Hintergrund laufen. Oder wenn die Administration deiner WP-Instanzen auf Knopfdruck funktioniert. Dazu ebenfalls später mehr.

Freelancer und BloggerInnen aus eher kreativen Bereichen werden von Anfang an mit einem Webhosting arbeiten, bei dem sie sich nicht mit technischen Details beschäftigen müssen. Und bei dem sie jederzeit auf hervorragenden Support zurückgreifen können, der alle Fragen direkt und schnell beantwortet. Etwa per Chat. Shared Hosting mit seinen anonymen Callcentern eignet sich hierfür nicht.

Tipp: Egal ob du aus der technischen oder der kreativen Ecke kommst: Es ist sehr hilfreich, wenn dein Hoster tief in der WordPress-Szene verankert ist. Wir von RAIDBOXES sponsern regelmäßig WordCamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das bedeutet, dass du uns immer auch direkt vor Ort ansprechen kannst.

RAIDBOXES mit Matt Mullenweg auf dem WCEU
WordPress-Gründer Matt Mullenweg bei RAIDBOXES, auf dem WordCamp Europe in Berlin

Managed Hosting für Agenturen

Hand aufs Herz: Auch Agenturen haben nicht immer die Expertise, um selbst einen Webserver bzw. dedizierten Server in Eigenregie zu managen. Oder aber das Know-how ist da, die entsprechenden Personen sind jedoch vollkommen mit Kundenprojekten ausgelastet. Technische Fachkompetenz ist in Agenturen ein seltenes und teures Gut. Die Verantwortung für das Hosting lässt sich prima outsourcen.

Die Vorteile des Modells:

  • Alles aus einer Hand: Mit einer passenden Plattform kannst du deutlich effizienter WordPress-Seiten erstellen und mit deinen Auftraggebern zusammenarbeiten. Abschließend übergibst du das fertige Produkt nahtlos an deine Kunden.
  • Entwickeln ohne Risiko: Nutze einen kostenlosen Account für Agenturen und WP-Profis. Dann musst du für neue Kunden nicht in Vorleistung gehen.
  • Übergabe: Übergib dein Projekt mit wenigen Klicks an deinen Kunden, sobald es online gehen kann. Du musst keine Rechnungen schreiben, kannst bei Bedarf aber weiterhin AdministratorIn bleiben.
  • Provision: Erhalte gleichzeitig eine lukrative Provision für deine Hosting-Empfehlung.

Wenn du einem Webhosting-Partner hast, dem du jederzeit vertrauen kannst, wirst du regelmäßig mit ihm zusammenarbeiten. Zum einen musst du dann nicht ständig nach einer neuen Hosting-Empfehlung für deine Kunden suchen. Zum anderen arbeitest du mit einer gewohnten Oberfläche und mit einem einzigen Account. Du kannst bestehende Projekte sogar wiederverwenden, mit vorkonfigurierten Plugins und Themes.

Das alles spart dir viele Stunden Zeit je Kunde. Gerade zu Beginn der Entwicklung. Wenn du Wartungsverträge mit deinen Kunden abschließt, lassen sich deine Leistungspakete so besonders gut kalkulieren. Bei einem Managed Hosting weißt du genauer, welche Arbeiten jeweils noch auf dich zukommen und wie lange sie dauern.

Managed Hosting für Unternehmen

Unternehmen tun sich oft schwer damit, die Qualität von Webhosting-Angeboten einzuschätzen. Vor allem dann, wenn sie nicht auf eine interne IT-Abteilung zurückgreifen können. Auch die Anforderungsanalyse gestaltet sich schwierig: Wie viel Speicher und Speicherplatz benötigt der gebuchte Server? Wie viele CPU Cores dürfen es denn sein? Und was mache ich, wenn plötzlich viele BesucherInnen meine Webseite stürmen? Ich gehe im weiteren Verlauf auf diese Fragen ein. Siehe zudem unseren Beitrag zu Maßnahmen bei hoher WordPress-Last.

Es gibt vier Möglichkeiten für Unternehmen, sich hier Hilfe zu holen:

  • Recherchiere nach geeigneten FreiberuflerInnen für WordPress und WooCommerce. Die WP-Community ist hier eine gute Anlaufstelle, siehe unsere Quellen und Hinweise zum Thema.
  • Auch spezialisierte Agenturen sind tief genug im Thema. Achte jedoch unbedingt darauf, dass WordPress bzw. WooCommerce zu deren Kerngeschäft gehören. Lass dir Referenzen nennen und kontaktiere diese. Beide Systeme betreut man nicht mal eben nebenbei.
  • Befrage befreundete UnternehmerInnen: Setzen diese auf WordPress? Können sie einen Dienstleister oder Freelancer empfehlen?
  • Nutze Empfehlungsplattformen wie Trusted Shops, um mehr über die Servicequalität eines Hosters herauszufinden.

Zudem sollte dir der neue Webhoster deiner Wahl einen unverbindlichen Testlauf mit Performance-Überprüfung anbieten. Und dir beim Umzug von WordPress & WooCommerce helfen. Das ist eine prima Gelegenheit, um die Qualität des Support-Teams einzuschätzen.

Tipp: Kopiere deine WordPress-Seite direkt mit unserem gratis RAIDBOXES-Migrator Plugin. Oder wir ziehen deine Seite kostenlos binnen zwei Werktagen für dich um. Deine Webseite bleibt während der Migration weiter erreichbar.

Webhosting Vergleich
Die Bewertung von RAIDBOXES bei Trusted Shops

Gründe für Managed WordPress Hosting

Geschwindigkeit, Kosteneinsparung, Support, Sicherheit… Managed Hosting für WordPress und WooCommerce bietet einige Pluspunkte. Doch nur dann, wenn du bei der Auswahl des Webhosters auf die richtigen Features achtest. Wir erklären Schritt für Schritt die wichtigsten Details. Du hast danach immer noch Fragen? Oder bist anderer Meinung? Dann nutze gerne die Kommentarfunktion.

Performance & SEO

Webseiten und Shops müssen schnell sein. Sonst steigt die Abbruchquote deiner Besucher rasant an. Doch dabei bleibt es nicht: Eine einzige Sekunde zusätzliche Ladezeit führt zu einer Verringerung der Conversion um 7 Prozent und zu 11 Prozent weniger Page-Views. Eine negative Nutzererfahrung sorgt nicht nur für mehr Abbrüche im Checkout-Prozess. Sie senkt außerdem die Empfehlungsrate.

Hinzu kommt die Geschwindigkeit als wichtiger Faktor für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Google straft langsame Portale mittlerweile gnadenlos ab. Ein optimiertes Managed Hosting nimmt dir den größten Teil der Performance-Optimierung ab – ohne dass du selbst noch Hand anlegen musst. Dafür sollte es enthalten:

  • Serverseitiges Caching: Ein besonders effizientes Caching wird aktiv, bevor WordPress das Kommando übernimmt. Damit lassen sich Webseiten äußerst schnell ausliefern. Der Vorteil: Du brauchst kein separates Caching-Plugin mehr und musst dich auch nicht um komplexe Einstellungen kümmern.
  • Spezielle WordPress-Infrastruktur: Dein Hosting sollte speziell auf WordPress und WooCommerce abgestimmt sein, und nicht auf andere Content Management Systeme. Dazu gleich noch mehr.
  • Leistungsstarke Server: Eine wichtige Optimierungsmaßnahme für das Hosting ist das Aufstocken der CPU-Cores. Schließlich muss der Server bei vielen Besuchern und entsprechenden Datenbank-Abfragen mehr Last aufnehmen können. Hier sollte dein Webhoster genügend Flexibilität und entsprechende Pakete bereitstellen.
  • PHP-Memory-Limit: Ein höheres PHP-Memory-Limit ist bei komplexeren Seiten und Onlineshops zwingend notwendig. Denn nur so kann der Server großen und gleichzeitigen Prozessen standhalten. Etwa bei hohem Besucheraufkommen. Siehe unsere Hinweise zur WordPress-Last.
  • SSD-Festplatten: Auch bei einer großen Anzahl gleichzeitiger Zugriffe auf deine Seite sind die Zugriffszeiten bei SSD-Festplatten deutlich geringer. Das macht SSD zum idealen Turbo-Boost für alle deine WordPress-Projekte.
  • Ressourcen-Komprimierung: Für noch schnellere Seitenaufrufe. Idealerweise mit dem neusten Komprimierungsstandard Brotli.

Zum Faktor der CPU-Cores: Stell dir vor, der Server deiner WordPress-Seite oder deines WooShops ist eine Pommesbude. Jeder Mitarbeiter der Pommesbude steht für einen CPU-Kern. Wenn nur ein Verkäufer hinter dem Tresen steht, kann nur eine Anfrage zur Zeit bearbeitet werden. Bei wenigen Besuchern ist das zunächst kein Problem.

Wird die Besucherzahl allerdings so hoch, dass der Pommesverkäufer mit den Anfragen überfordert ist, müssen mehr MitarbeiterInnen (also mehr CPU-Kerne) her. Je mehr von ihnen in der Pommesbude stehen, desto mehr Bestellungen können gleichzeitig bearbeitet werden:

CPU Cores WordPress
Nicht nur bei WooCommerce wichtig: Das Aufstocken der CPU-Cores.

In diesem Zusammenhang ist es jedoch wichtig zu verstehen, dass mehr CPU-Cores nicht automatisch die Ladezeit deiner Seite verbessern. Schließlich arbeiten die einzelnen Kerne gleich schnell. Vielmehr sorgt das Aufstocken der Kerne dafür, dass mehr Anfragen gleichzeitig bearbeitet werden können und dein Portal bzw. Shop nicht überlastet.

Nicht immer kannst du die Geschwindigkeit von WordPress so optimieren, wie es theoretisch möglich ist. Bei Shared-Hosting-Tarifen hat der Durchschnittsnutzer nur sehr wenig bis gar keinen Einfluss auf die Performance seiner Webseite. Denn nur fachkundige Profi-Seitenbetreiber können die entsprechenden Servereinstellungen eigenständig vornehmen. Sofern sie überhaupt zugänglich sind.

Anders beim Managed Hosting. Die WordPress-Seiten unserer Kunden laufen nach dem Wechsel zu RAIDBOXES bis zu 400 Prozent schneller. Und das ohne zusätzliche Optimierungsmaßnahmen. Denn unser Hosting ist speziell auf WordPress abgestimmt. Melde dich bei uns und teste uns unverbindlich. Wir zeigen dir den Unterschied und überprüfen deine Performance.

Tipp: Schaue alternativ selbst nach, wie viel Leistung dein Projekt benötigt. Mit unseren Performance-Rechnern für WordPress und WooCommerce. Egal ob für Blogs, Unternehmen, Agenturen, Freelancer oder Webshops.

Hosting Paketrechner
Welche Leistung braucht deine Webseite? Unser Rechner zeigt es dir.

Zeitersparnis

Zeit ist die wichtigste Ressource für kreative Köpfe. Das wissen wir aus eigener Erfahrung – RAIDBOXES ist selbst aus einer Agentur heraus entstanden. Mit einem guten Managed Server sparst du mehrere Stunden Arbeitszeit im Monat. Etwa bei der Verwaltung und Optimierung deiner WordPress-Seiten. So kannst du dich auf das konzentrieren, was dir Freude bereitet und Geld einbringt: Den Betrieb und das Entwickeln von Webseiten, die Optimierung deines Shops mit WooCommerce oder das Bloggen.

Doch was genau nimmt dir ein Managed Server ab? Unter anderem:

  • Installation: Mit deinem Dashboard erstellst oder klonst du neue WP-Webseiten in kurzer Zeit. Inklusive SSL, Caching, einem Backupsystem und Entwickler-Tools.
  • Vorlagen: Lege dauerhafte WordPress-Vorlagen an. Damit sind deine Plugins, Themes und favorisierte Einstellungen immer vorkonfiguriert einsatzbereit, wenn du ein neues Projekt beginnst. Das ist vor allem für Agenturen und Freelancer sehr nützlich und zeitsparend.
  • Optimierung: Caching, eine serverseitige Komprimierung oder die Nutzung von HTTP/2 und die optimale PHP-Version sind bei hochwertigen Paketen standardmäßig vorhanden. Das Suchen und Konfigurieren umständlicher Caching-, Backup- und Sicherheitsplugins fällt dann weg. Siehe unseren Beitrag zu Vor- und Nachteilen von Security-Plugins.
  • Testumgebung: Achte darauf, dass eine gesonderte Umgebung für WordPress-Staging enthalten ist. Denn neue Plugins und Themes solltest du vorab unbedingt testen, bevor du sie live stellst. Ebenso neue Versionen von WordPress, WooCommerce und der Erweiterungen.
  • Aktualisierung: Lass WordPress bei Bedarf automatisch aktualisieren, teilweise auch deine Erweiterungen. Verwalte Plugins und Themes direkt im Hosting-Dashboard.
  • Single Sign-On: Logge dich mit nur einem Klick in das WordPress-Backend deiner Projekte ein. Das bedeutet, dass du dir sichere, 64-Zeichen-Passwörter anlegen und diese anschließend „vergessen“ kannst. So schützt du dich zusätzlich vor Brute-Force Attacken.

Bei RAIDBOXES gibt es zudem die 1-Klick WordPress-Installation: Sobald du in unserem Dashboard auf „BOX erstellen“ klickst, installiert sich in Sekundenschnelle vollautomatisch eine neue WordPress-Seite. Zusammen mit dem Klonen, deinen WordPress-Vorlagen und dem Staging hast du so mächtige Werkzeuge an der Hand. Sie senken deine Zeit für Einrichtung, Verwaltung und Entwicklung erheblich.

Kostensenkung

Auf dem Papier sieht Managed WordPress Hosting erst einmal teurer aus, als es beim Shared Hosting der Fall ist. Doch das ist ein Trugschluss. Mach eine einfache Rechnung auf, etwa über eine Strichliste. Wie viele Stunden benötigst du im Monat für folgende Punkte?:

  • Fehler beim Webhosting finden und lösen. Zu diesem Punkt „Support“ komme ich gleich noch.
  • Datenbanken und WordPress-Installationen händisch einrichten. Die immergleichen Erweiterungen heraussuchen und aufspielen.
  • Plugins und Themes einrichten, inklusive dem Setzen der richtigen Optionen. Du machst das des Öfteren etwa für WooCommerce oder SEO-Plugins? Dann weißt du, wieviel Zeit dabei verloren geht.
  • Das umständliche Testen in einer separaten Instanz, um dann die Änderungen auch im Live-System noch einmal durchzuführen.
  • Gleichzeitig auf mehrere WordPress-Projekte zugreifen und diese verwalten, schlimmstenfalls bei unterschiedlichen Hostern.
  • Deinen Kunden Änderungen an der Webseite zeigen, ohne sie live stellen zu müssen. Oder ein Projekt an diese zu übergeben.

Über all deine Webseiten und Projekte gerechnet kommt hier einiges zusammen. Vor allem dann, wenn du bislang noch mit Shared Hosting oder einem selbstverwalteten Server arbeitest.

WooCommerce für Freelancer und Agenturen

Multipliziere das nun mit deinem Stundensatz. Bzw. rechne aus, wie viel du in diesen Stunden verdienen könntest. Du wirst schnell auf eine Summe im hohen dreistelligen Bereich oder mehr kommen – pro Monat. Dann ist ein hochwertiges Managed Hosting plötzlich deutlich günstiger, als die weniger sicheren Alternativen.

Tipp: Du bist FreiberuflerIn? Dann ist es eine zentrale Aufgabe, deine Stundensätzen richtig zu kalkulieren. Mehr darüber verrät Jan Tissler in seinem Beitrag Freelancer-Fehler vermeiden.

Mit einem Managed Hosting kannst du noch weitere Kosten sparen:

  • Weniger Ausfallzeiten und damit Verdienstausfälle deiner Webseite. Etwa durch richtiges Testen in der Staging-Umgebung oder das schnelle Zurückspielen von Backups.
  • Vermeide Sicherheitsrisiken durch zu spätes Updaten von WordPress, WooCommerce, Plugins & Co.
  • Erhöhe deinen Traffic mit besseren Platzierungen bei Google. Durch ein performantes Webhosting.
  • Wechsle bei hohem Besucherandrang kurzfristig in ein höheres Paket – sofern dein Hoster dies unterstützt.

Spare bei RAIDBOXES zudem Kosten für Extra Caching-Plugins, Backup-Lösungen, Sicherheits-Plugins, SSL-Zertifikate oder eine separate Testumgebung. Unser Tarifrechner zeigt dir, welches Paket für welchen Zweck das richtige ist.

Support

Bei deinem Hosting funktioniert etwas nicht? Das beeinträchtigt deine Website? Oder legt sie gar lahm? Wohl jeder von uns kennt diese Situation. Der Puls ist dann auf mehr als 180. Ohne vernünftigen Support binnen Minuten bist du in solchen Fällen aufgeschmissen.

Shared Hosting für WordPress spart in der Regel ganz bewusst am Support. Ein Private Server wälzt gleich die komplette Fehlerbehandlung auf dich ab. Wenn du ruhig schlafen willst, dann suche dir einen Webhoster, der nachweislich Top-Support bietet. Persönlich, in deiner Sprache, in deinem Land, zu deinen Arbeitszeiten. Und das nicht nur per anonymer E-Mail, sondern auf mehreren Kanälen.

RAIDBOXES Trusted Shops
Stimmen unserer Kunden zum Support von RAIDBOXES

Der erweiterte Support der Managed Hoster geht häufig mit kostenlosen Zusatzleistungen einher. Zum Beispiel mit

  • Hilfe beim Umzug
  • Unterstützung bei der Seitenoptimierung
  • Plugin-Empfehlungen für deine ganz persönliche Systemkonfiguration

Zudem sind Managed Hoster in der Lage, flexibel auf deine Bedürfnisse einzugehen. So kannst du beispielsweise besondere Sicherheitslösungen oder tarifabweichende Leistungen schneller und unkonventioneller verhandeln. Bei einem anonymen Riesen-Hoster ist es hingegen meist unmöglich, überhaupt die richtigen Ansprechpartner hierfür zu finden.

Sicherheit

Die Sicherheit deiner WordPress-Webseite oder deines Onlineshops ist extrem wichtig. Ebenso wie der Datenschutz. Wenn deine Seite gehackt wird oder gar Kundendaten öffentlich werden, dann bedroht das deine Existenz – egal ob du „nur“ der Dienstleister oder der Betreiber bist.

Darüber sollte dein Managed WordPress Hosting verfügen, um dein Risiko möglichst gering zu halten:

  • Integriertes SSL: Die Verschlüsselung per SSL ist ein absolutes Muss für jeden professionellen Webauftritt. Idealerweise sind die SSL-Zertifikate im Hosting-Paket enthalten – das senkt deinen Aufwand.
  • Hacker- und Malware-Schutz: Jede deiner WordPress-Webseiten sollte autark gegenüber anderen Seiten laufen. Dadurch minimierst du die potenzielle Gefahr durch Angriffe erheblich.
  • Automatische und manuelle Backups: Diese ermöglichen es dir, im Schadensfall schnell eine saubere Sicherung wiederherzustellen. Deswegen muss der Prozess zum Rückspielen der Daten so einfach wie möglich gestaltet sein.
  • Logins: Ein eingebauter Login-Schutz ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Brute-Force-Attacken.
  • Erweiterungen: Nutze so wenige Plugins wie nötig. Es ist sinnvoll, wenn wichtige Funktionen wie Backups oder Caching direkt im Hosting integriert sind.

Automatische Updates von Plugins machen deine WordPress-Installation ebenfalls sicherer. Denn du musst bei kritischen Sicherheitslücken nicht selbst aktiv werden. Solche Aktualisierungen sind aber nicht ganz unumstritten, weil du neue Versionen nicht vorab testen kannst.

Hinweis: Selbst bei automatischen Updates musst du immer ein Auge auf dein Portale bzw. Shops haben. Denn im schlimmsten Fall funktionieren diese nach einer Aktualisierung nicht mehr richtig. Die Wartung von WordPress und WooCommerce lässt sich jedoch gut outsourcen.

Plugin Updates
Die Verwaltung im Hosting-Dashboard als Alternative zu automatischen Updates.

Unternehmerisches Risiko

Deine Webseiten – oder die deiner Kunden – sind dir extrem wichtig. Deswegen brauchst du höchste Performance, Stabilität und kompetente Ansprechpartner. Und das so, dass du dich nicht selbst um die Technik im Hintergrund kümmern musst. Managed Hosting eignet sich besonders für Unternehmen, Agenturen und FreiberuflerInnen, die kein sehr tiefes technisches Verständnis haben. Wenn es ein Problem beim Hosting geben sollte, musst du darauf vertrauen können, dass dieses schnell erledigt wird. Ohne dein Zutun.

Du bist WP-Profi? Auch dann hast du Wichtigeres zu tun, als dich mit Server-Konfigurationen, fortlaufender Performance-Optimierung, der händischen Verwaltung deiner Projekte oder mit manuellen Backups herumzuschlagen. Jan Tissler schreibt in seinem Ratgeber für Freiberufler:

Freelancer sollten ihre Tätigkeit als Business begreifen und genau so behandeln. Es mag sich, gerade am Anfang, nicht wie Unternehmertum anfühlen. Aber je professioneller du an die Sache herangehst, desto größer ist die Chance, dass es auf Dauer klappt.

Wenn du das Webhosting an einen kompetenten Partner abgibst, dann senkt dies das Risiko von Ausfällen deiner Webseiten.

Du entwickelst deine Projekte nicht für dich sondern für andere? Dann ist es besonders wichtig, dass dich deine Kunden als professionellen und verlässlichen Partner wahrnehmen. Langsame oder nicht erreichbare Seiten sind äußerst kontraproduktiv. Und deinem Gegenüber ist herzlich egal, ob die Schuld bei dir liegt, oder bei einem schlechten Hoster.

Tipp: Achte auf Pakete ohne automatische Vertragsverlängerung und ohne Kündigungsfristen. Das ist ein weiterer Pluspunkt, der dein finanzielles Risiko senkt. Solltest du nicht zufrieden sein, dann kannst du dein WordPress umziehen. Gute Hoster helfen dir dabei – kostenlos.

Ein verlässlicher Webhoster sorgt zudem dafür, dass deine WordPress-Seiten vor Angriffen durch Hacker geschützt sind. Er überwacht die Server 24 Stunden an 7 Tagen für dich und ist auch erreichbar. Unabhängig von Wochenenden oder Feiertagen. Egal für welches Hosting-Modell du dich am Ende entscheidest: Achte darauf, dass die Server in Deutschland stehen. Für eine maximal Geschwindigkeit und für DSGVO-konformen Datenschutz.

Kalkulation & Skalierbarkeit

Es ist alles andere als einfach, eine Webseite für zigtausende Besucher oder Tausende Seitenaufrufe je Minute vorzubereiten. Doch genau ein solcher Besucheransturm kann recht schnell passieren. Etwa aufgrund einer Marketingaktion oder bei Nennung deines Projekts in den Medien. Spezielle High-Performance-Tarife sind so konzipiert, dass deine Webseiten große Besucherlasten aushalten.

Du hast bislang erst eine überschaubare Anzahl an Besuchern? Denkst aber, dass dies jederzeit mehr werden könnte? Dann wirst du mit einem kleinen Tarif beginnen. Suche dir einen Hoster, bei dem du mit wenigen Klicks jederzeit ein stärkeres Paket wählen kannst. Und auch wieder zurück.

Als Dienstleister kannst du die Kosten für das Hosting an deine Kunden weitergeben. Dennoch musst du sie in deine Kalkulation einbeziehen. Und du musst deinen Auftraggebern Argumente liefern, warum billiges Webhosting am Ende teurer ist. Siehe unseren Beitrag WooCommerce für Freiberufler. Die Punkte darin gelten ebenso für WordPress.

Free Dev Programm RAIDBOXES

Effizienz und Bedienung

Managed Hosting ist nicht gleich Managed Hosting. Neben der Performance steht und fällt deine Zufriedenheit damit, wie einfach sich das Dashboard des Webhosters bedienen lässt. Und welche Funktionen unterstützt werden.

Das Boxen-Prinzip von RAIDBOXES etwa erlaubt einen schnellen Überblick über alle deine Projekte – ohne lästige Wechselei zwischen diversen Zugängen und Konten. Doch das ist längst nicht alles, was eine gute Verwaltung ausmacht:

  • Templates: Klone eine WordPress-Seite aus einem bestehenden Backup oder speichere dir dauerhafte Vorlagen, um neue WordPress-Projekte noch effizienter zu beginnen.
  • Zugriff auf WordPress: KollegInnen oder Kunden sollten mit einem Klick Zugriff auf deine WordPress-Seiten erhalten. Etwa um diese zu testen oder abzunehmen.
  • Besitzerwechsel: Dein Projekt ist fertiggestellt? Dann willst du die Seiten unkompliziert an einen neuen Besitzer übertragen – etwa an deinen Kunden. Und brauchst dennoch weiterhin Zugang als Admin.
  • Datenbanken und FTP: Du benötigst beim Entwickeln direkten Zugriff auf die MySQL-Datenbanken oder die SFTP-Zugänge der Webseiten.
  • Error Logs: Für EntwicklerInnen ist zudem ein schneller Zugriff auf die Logfiles wie den WP_DEBUG_LOG, ACCESS LOG oder ERROR LOG wichtig.

Ebenso zielführend sind automatisierte Prozesse. Dazu gehören die 1-Klick Installation von WordPress, die Wiederherstellung von Datensicherungen auf Knopfdruck oder die Unterstützung beim Wechsel von einem anderen Projekt bzw. Hoster. Für EntwicklerInnen existentiell: Eine kostenlose und abgesicherte Secure Shell-Umgebung (SSH) mit vorinstalliertem WP-CLI sowie Git (bei uns ab dem STARTER-Tarif). Das spart wertvolle Zeit bei der Entwicklung deiner Webseiten.

WordPress Vorlagen
Kopiere neue WordPress-Seiten aus deinen Vorlagen

Testumgebung und Backups

Es ist grob fahrlässig, WordPress oder WooCommerce ohne separate Testumgebung und Backups zu betreiben. Eine falsche Einstellung in einem Plugin oder eine neue Erweiterung, die mit dem Rest nicht kompatibel ist, und schon ist deine Webseite lahmgelegt. Unter Umständen lässt sich dies auch nicht so einfach wieder rückgängig machen.

Mittels WordPress-Staging kannst du Änderungen auf einer Kopie deiner Seite in einer realistischen Serverumgebung testen. Und das ganz ohne das Risiko, auf deiner aktiven WordPress-Seite Schaden anzurichten. Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, überträgst du die Anpassungen mit nur einem Klick auf deine Live-Seite. Das eignet sich vor allem dann, wenn du:

  • Ein neues Theme bzw. Design für dein Projekt ausprobierst
  • Änderungen am CSS vornimmst
  • Andere Einstellungen von Plugins testen willst
  • Ein Plugin installierst, das deine Datenbank grundlegend verändert

Es hat sich dennoch ein zentraler Fehler auf deinem Live-Portal eingeschlichen? Du hast falsche Datensätze importiert? Oder deine Webseite wird gehackt? Dann brauchst du Backups – DSGVO-konform auf sicheren Servern gespeichert.

Es gibt gute Backup-Plugins für WordPress. Doch diese richtig zu konfigurieren ist nicht immer ganz einfach. Auch was die Auswahl der Speicherpunkte und die Wiederherstellung der Sicherungen anbelangt. Bei RAIDBOXES ist in jeder Box ein komplettes Backup-System integriert. Es legt deine Daten auf einem sicheren System ab. Mit unserem Tool kannst du:

  • Nicht nur die Datenbank sondern deine komplette Webseite und Servereinstellungen speichern. Du hast jederzeit vollen Zugriff auf alle Sicherungspunkte.
  • Diese lassen sich in wenigen Sekunden und ganz ohne Support wiederherstellen.
  • Wir machen jede Nacht vollautomatisch ein Backup deiner WordPress-Webseiten. Je nach Tarif bleiben diese zwischen sieben und 30 Tagen gespeichert – manuelle Backups auch dauerhaft.
  • Du willst auf Nummer sicher gehen und dir eine Version lokal abspeichern? Lade jedes Backup bei Bedarf kostenlos herunter.
  • Du willst ein weiteres, ähnliches WordPress-Projekt starten? Klone einfach eine neue BOX aus einem Backup. Oder verwende deine gespeicherten Vorlagen.

Zudem belegen Backup-Plugins zusätzlichen Speicherplatz auf deinem Webspace. Bei uns liegen deine Sicherungen auf einem eigenen Server in Frankfurt. Und nicht auf deiner WordPress-Installation. Sollte dein WordPress-Login einmal nicht mehr möglich sein, dann kannst du deine Webseite mit einem Klick wiederherstellen. Ohne umständliches Suchen der Sicherung.

Fazit

Standardhoster sind sehr günstig. Aber sobald ein Problem auftaucht – und das kann beim Hosting von WordPress schnell der Fall sein – stehst du alleine da. Wenn du Wert auf Performance und Support legst, dann solltest du dich unbedingt für ein auf WordPress optimiertes Managed Hosting entscheiden. Gerade WP-Profis und Agenturen sparen mit den enthaltenen Tools sogar ordentlich Arbeitszeit und damit Geld.

Du willst dir etwas Gutes tun, aber auch deinen Mitmenschen? RAIDBOXES liefert nicht nur klimaneutrales, sondern gar klimapositives Hosting. Wenn du eine Webseite oder einen Onlineshop betreibst, verbrauchst du jede Menge Ressourcen. Wir wollen dagegensteuern. Lies unseren Beitrag zu den Chancen und Grenzen ökologischer Webhosting-Angebote.

Klimapositives WordPress Hosting

Du hast noch Fragen oder bist dir unsicher? Kontaktiere uns und teste RAIDBOXES völlig unverbindlich. Auf Grundlage deiner Webseite(n) finden wir heraus, ob und welches Managed WordPress Hosting das richtige für dich ist.

Welche Erfahrungen hast du mit welchem Hosting-Anbieter gemacht? Nutze gerne die Kommentarfunktion. Du willst mehr Tipps zu WordPress, WooCommerce und Webhosting? Dann folge uns auf Twitter, Facebook oder über unseren Newsletter.

Beitragsbild: Mateusz Dach